Einbau des Motors

So, nachdem das Auto nun wieder zurück aus der Lackiererei war und wieder in der Garage stand, entschloss ich mich als erstes den Motor wieder in den Wagen einzuhängen. Rausgezogen hatte ich den Motor ja mit einem Radlader, aber das war mir zum einhängen zu riskant, da man mit dem Radlader den Motor nicht so gefühlvoll herunterlassen konnte und ich keine Lust auf die ersten Macken hatte. Deshalb habe ich zwei dicke Haken in die Garagendecke gebohrt und mir einen Flaschenzug beim Nachbarn geliehen. Nachdem der Flaschenzug montiert war, habe ich den Motor zunächst mal probehalber hochgezogen um zu sehen ob alles hält.

    

 

Das einhängen des Motors hat super gut geklappt. Mein Bruder, mein Vater, mein Freund Maik und mein Nachbar Yann haben mitgeholfen. War überhaupt kein Problem. Den Motor hochgezogen, dabei ein bisschen festgehalten, damit der Motor nicht wegkippt, dann den Wagen unter den Motor gerollt und dann den Motor vorsichtig runtergelassen. Drin war der Motor.

 

Nachdem der Motor drin war, wurde erst mal eine Flasche Sekt geöffnet und auf das Herzstück des R4`s getrunken.

 

Hier noch zwei Bilder vom eingebauten Motor.

    

 

Der Motor wirkt relativ klein in dem verhältnismäßig großen Motorraum. Aber ich war froh das alles so gut und ohne Macken geklappt hat. Bin ja mal gespannt ob der Motor auch noch anspringt, aber bis es soweit ist wird ja auch noch ein bisschen dauern. Dennoch war ich super stolz, dass der Motor wieder drin war.

 

Im nächsten Teil wird es wohl damit weiter gehen, wie ich die Türen weiter bearbeite.

 

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